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Konstruktionsrichtlinien für das Metalldrücken

Dank der Weiterentwicklung der Metalldrücktechnik und moderner CNC-Drückmaschinen können heute deutlich engere Toleranzen realisiert werden als je zuvor. Dennoch erfordert die Konstruktion von Drückteilen ein klares Verständnis der prozessbedingten Grenzen und Möglichkeiten.

Toleranzen beim Metalldrücken

Moderne CNC-Drückmaschinen ermöglichen eine präzise Kontrolle von Wandstärke, Durchmesser und Konzentrizität. Dadurch eignet sich das Metalldrücken für viele industrielle und luftfahrttechnische Anwendungen mit hohen Genauigkeitsanforderungen.
Im Vergleich zu Fräs- oder Zerspanungsverfahren handelt es sich jedoch um ein Umformverfahren, bei dem die erreichbaren Toleranzen vom Werkstoffverhalten und dem Umformprozess beeinflusst werden.

Formgebung und Geometrie

Das Metalldrücken ist ausschließlich für rotationssymmetrische Bauteile geeignet. Alle Drückteile sind konzentrisch und rund ausgeführt.
Diese Eigenschaft ermöglicht die Gestaltung unterschiedlicher Radien und fließender Übergänge, die mit konventionellen Bearbeitungsverfahren nur schwer oder kostenintensiv herzustellen sind.